Aktivitäten

⇒ Ausstellung und Workshop auf dem Symposium-Lunge 2018

11. Symposium-Lunge 2018 / 1. September 2018 in Hattingen / NRW
Wertvoller Austausch mit Motivationsfaktor

Erfolgreiche Teilnahme der Nordseeklinik Westfalen
und der Forschungsgesellschaft Atemwegerkrankungen e.V
am 11. Symposium-Lunge 2018

Auch in diesem Jahr nahmen die Nordseeklinik Westfalen und die Forschungsgesellschaft Atemwegerkrankungen e.V. wieder am Symposium-Lunge mit einem Messestand teil und luden erstmals auch zu einem Workshop ein.

Die ca. 2500 Besucher bestehend aus Fachleuten, Betroffenen und Angehörigen informierten sich im nordrheinwestfälischen Hattingen bei 34 Ausstellern über medizinische Geräte, Rehabilitationsmöglichkeiten und Selbsthilfegruppen.

Chefarzt Martin Leibl, Geschäftsführer Dr. Ralf J. Jochheim und Stellvertreter Jörg Hackstein führten am Messestand mit Inselflair lebendige Informations- und Beratungsgespräche und  waren im regen Austausch mit vielen Interessierten.

Unterstützt von der medizinischen Fachangestellten Christina Jeske wurden vor Ort medizinische Messungen der „Dosieraerosolverteilung“ und der „individuellen Kohlenmonoxidbelastung“ angeboten.

Auch der Workshop „Wege zur Rehabilitation – Was kann eine Rehabilitationsmaßnahme leisten“, durchgeführt von Martin Leibl und Jörg Hackstein, erfreute sich einer hohen Beteiligung. So konnten im Anschluss auch noch viele wichtige Fragen beantwortet werden.

Foto: Copyright COPD Deutschland e.V.

Wie schon im vergangenen Jahr war die Veranstaltung geprägt von wertvollem Austausch mit einem hohen Motivationsfaktor für alle Beteiligten.

Der Messestand für das 12. Symposium-Lunge ist fest gebucht und die Vorfreude auf den 07. September 2019 ist bei den Mitarbeitern/ innen der Rehaklinik und der Forschungsgesellschaft schon heute groß.

 Den Pressetext zum Download bekommen Sie hier. Den Pressetext zum Download bekommen Sie hier.

Weitere bildhafte Eindrücke bieten die umfangreichen Berichterstattungen unter den folgenden Links:
Nachbetrachtung zum 11. Symposium Lunge 2018
Der Film zum 11. Symposium Lunge (Youtube)

⇒ Aussteller auf dem Symposium-Lunge 2017

Die Forschungsgesellschaft als Aussteller auf dem Symposium-Lunge 2017, dem Treffpunkt COPD

Am Samstag, 02. September 2017 informierten sich 2400 COPD-Betroffene und Angehörige bei 34 Ausstellern u.a. über medizinische Geräte, Rehabilitation und über Selbsthilfegruppen in Hattingen/Ruhrgebiet.

Für die Forschungsgesellschaft Atemwegerkrankungen ein Pflichttermin. Diesen nahmen die Mitglieder des Vorstands Sabine und Dr. Ralf J. Jochheim, zusammen mit dem Mitglied Herrn Leibl, Chefarzt der Nordseeklinik Westfalen, unterstützt von der medizinischen Fachangestellten Lea Hulka, gerne wahr.

Neben vielen interessanten Beratungs- und Informationsgesprächen wurden auf dem Stand zusätzlich medizinische Messungen der „Dosieraerosolanwendung“ und der „individuellen Kohlenmonoxidbelastung“ angeboten, welche von über 100 Teilnehmern gerne genutzt wurden.

Alle Abgesandten unserer Forschungsgesellschaft waren sich einig, dass dieser Tag eine sehr wertvolle Austauschmöglichkeit mit einem hohen Motivationsfaktor für alle Beteiligten war.

Weitere bildhafte Eindrücke bieten auch die Berichterstattungen u.a. aus der WAZ:

Information, Austausch und Beratung für Lungenkranke (WAZ)
Besucher kommen auch aus der Schweiz und Australien (WAZ)

Kurzbericht zur Veranstaltung
Der Film zum 10. Symposium Lunge (Youtube)

Der Stand für das Symposium Lunge am 01. September 2018 ist jetzt schon fest gebucht. Außerdem werden wir dann ergänzend einen Workshop zum Thema „Wege zur Rehabilitation – Was kann eine Rehabilitationsmaßnahme leisten?“ durchführen.

Experteninterviews & -statements

⇒ Mangelernährung bei COPD-Patienten

Patientenbibliothek „COPD in Deutschland“, (3/2019)

Mangelernährung bei COPD-Patienten

Messung von Ernährungszuständen
mit der Bio-Impedanz-Analyse (BIA)

Der Ernährungszustand gibt Auskunft darüber, wie gut ein Mensch mit Nährstoffen und Energie versorgt ist. Bei den meisten COPD-Patienten kommt es im Verlauf der Erkrankung zu einer Verschlechterung des Ernährungszustandes.

Ein schlechter Ernährungszustand oder eine Mangelernährung wirkt sich negativ auf den Verlauf der COPD-Erkrankung aus. Die Betroffenen sind geringer belastbar, infektanfälliger, benötigen längere Erholungszeiten nach Krankenhausaufenthalten und erleben häufiger Exazerbationen.

Messung von Ernährungszuständen mit der Bio-Impedanz-Analyse

Die Bio-Impedanz-Analyse ist eine Methode zur Messung der Körperzusammensetzung. Mithilfe der BIA wird die fettfreie Masse mit dem gesamten Körperwasser und die Muskelmasse mit ihren stoffwechselaktiven Zellen sowie indirekt die Fettmasse bestimmt und ist ein wichtiges Instrument, um eine Mangelernährung frühzeitig zu diagnostizieren. Deshalb wird diese Analysemethode auch in der Rehabilitation von COPD-Patienten eingesetzt.

In der Rehabilitation von COPD-Patienten erfolgt eine kombinierte Ernährungs- und Trainingstherapie. Schon am Ende einer spezialisierten COPD-Reha, bei der der Patient motiviert mitarbeitet, sind i.d.R. positive Veränderungen in der Körperzusammensetzung erkennbar. Die BIA-Auswertung veranschaulicht den Aufbau von Muskelmasse, die Beseitigung von Mangelernährung, Reduktion von Übergewicht und eine bessere Zellgesundheit.

Den kompletten Beitrag finden Sie hier

© 2019 Nordseeklinik Westfalen, Ein Beitrag unserer Ernährungsexperten
Britta Ziebarth, MSc und Roxana J. Jochheim
[https://nordseeklinik-westfalen.de/mangelernaehrung-copd-patienten/]

⇒ Kohärenzgefühl und Resilienz

Patientenbibliothek „COPD in Deutschland“, (1/2019)

Kohärenzgefühl
und Resilienz

Die Schlüssel zu mentaler Stärke


Im Fachartikel „Kohärenzgefühl und Resilienz“ der Arzt- und Patientenzeitschrift „COPD in Deutschland“ beschreibt Dr. Ralf. J. Jochheim diesen Zusammenhang und erörtert, warum das Vertrauen in sich selbst zur Stärkung der eigenen Gesundheit beiträgt.

Das Zusammenspiel zwischen dem Ausbau des (Selbst-)Vertrauens mit der Stärkung der einzelnen Resilienzfaktoren eröffnet den Horizont zum Ausbau der individuellen Ressourcen. Die mentale Handlungsfähigkeit wird erweitert und trägt dazu bei, mit belastenden Lebensumständen besser umgehen zu können und die Lebensqualität zu erhöhen.

Resilienz ist trainierbar und ihre Stärkung ist auch bei an COPD erkrankten Menschen unverzichtbarer Bestandteil einer erfolgreichen Reha.

Lesen Sie den Artikel über das kompetenzorientierte Reha-Konzept der Nordseeklinik Westfalen

Welche Potentiale resiliente Menschen abrufen können ist sehr erstaunlich und beeindruckend, wie beispielsweise das Erlebnis der COPD-Patientin Beate in einem weiteren Artikel der Zeitschrift „COPD in Deutschland“ beweist.

Wie erfolgreich Reha sein, zeigen das Interview der Patientin Beate und ihre Erlebnisse

⇒ Pneumologische Rehabilitation bei COPD - Optionen und Chancen

Veröffentlichung:
Arzt- & Patientenzeitschrift
Patientenbibliothek – COPD in Deutschland

Pneumologische Rehabilitation bei COPD
Optionen und Chancen für den Alltag

Die Hauptaufgabe einer Rehabilitationsklinik ist es durch umfangreiche Programme dem Patienten eine gesundheitsorientierte Verhaltensoptimierung zu vermitteln. Im folgenden Artikel erhalten Sie einen Eindruck über den Ablauf einer 3-wöchigen pneumologischen Rehabilitation bei COPD und Beschreibungen einiger ausgewählter Stationen während der Rehabilitation. Dabei wird uns Patient Jens B.* etappenweise bildlich begleiten.

Lesen Sie den kompletten Artikel.

 Den Download bekommen Sie hier. Den Download bekommen Sie hier.
⇒ Rehabilitation bei chronischen Lungenerkrankungen

Rehabilitation bei chronischen Lungenerkrankungen – Experteninterview

„Bewegung ist gesund!“ Dieses Motto trifft auch für Patienten mit chronischen Lungenerkrankungen zu. Die positiven Effekte von körperlicher Bewegung in Bezug auf Leistungsfähigkeit und gesundheitsbezogener Lebensqualität gelten inzwischen als gesichert. Heute zählen sie zum festen Bestandteil von ambulanten und stationären Rehabilitationsprogrammen

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⇒ Wege zur Medizinischen Rehabilitation

Wege zur Medizinischen Rehabilitation (sog. Heilverfahren)

(aus Fachzeitschrift „Patienten-Bibliothek – COPD in Deutschland“)

Welche Voraussetzungen müssen für eine pneumologische
Rehabilitation gegeben sein?
Rehabilitationsbedürftigkeit: Gesundheitlich bedingte drohende und bereits bestehende Beeinträchtigung der Teilhabe, die einen mehrdimensionalen und interdisziplinären (fachübergreifenden) Ansatz der medizinischen Rehabilitation erforderlich macht. Bei COPD bedeutet dies beispielsweise: Nichtrauchertraining, Ernährungsberatung, Bewegungstherapie der oberen und unteren Extremitäten, ggf. psychologische Betreuung und Beratung.

Rehabilitationsfähigkeit:
Eine ausreichende körperliche und seelische Verfassung des Patienten, sowie Motivation und Belastungsfähigkeit müssen gegeben sein. Hinweis: Patienten mit einer Langzeit-Sauerstofftherapie und zum Teil auch mit einer nicht-invasiven Beatmung sind durchaus auch rehabilitationsfähig und profitieren von einem Heilverfahren. Hier ist darauf zu achten, dass die Klinik entsprechend die notwendige Versorgung sicherstellen kann.

Rehabilitationsprognose:
Eine medizinisch begründete (Wahrscheinlichkeits-)Aussage für den Erfolg der Rehabilitation. Auf Basis der Erkrankung und des bisherigen Verlaufs, über die Erreichung eines festgelegten Rehabilitationsziels, durch eine geeignete Rehabilitationsmaßnahme. Bei Patienten mit einer COPD verbessert die stationäre Rehabilitation deutlich die Leistungsfähigkeit und die gesundheitsbezogene Lebensqualität. Im neuen GOLD- Report 2017 wird die Wirkung der nicht-medikamentösen Therapien wie Schulung, Rauchentwöhnung oder Trainingstherapie bestätigt. All das sind wichtige Bestandteile einer stationären pneumologischen Rehabilitation.

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⇒ Beeinflussbare Risikofaktoren -
Möglichkeiten einer pneumologischen Rehabilitation

Beeinflussbare Risikofaktoren –
Möglichkeiten einer pneumologischen Rehabilitation

(aus Fachzeitschrift „Patienten-Bibliothek – COPD in Deutschland“)

Ein wesentlicher Faktor der leitlinienkonformen Basistherapie bei der COPD ist nach aktuellen Erkenntnissen die pneumologische Rehabilitation. Im Rahmen der Rehamaßnahmen haben Betroffene die Möglichkeit zur fundierten Aufklärung und Analyse ihrer Erkrankung.

Parallel dazu sollten transparent physische, psychische, medikamentöse und ernährungsspezifische Konzepte sowie deren Zusammenhänge vermittelt werden. Oberstes Ziel muss sein, die Lebensqualität des Einzelnen zu erhöhen bzw. zu stabilisieren und seine Teilhabe in allen
Lebensbereichen sicherzustellen. Die Qualität der dabei vermittelten Hilfestellungen und Lösungsstrategien wird gesichert durch die Expertise und die Erfahrung interdisziplinärer Teams in spezialisierten Kliniken und besitzt daher zentralen Wert bei der erfolgreichen Langzeitbehandlung von COPD-Patienten.

In diesem Artikel werden die Risikofaktoren und die zu bearbeitenden Meilensteine in der pneumologischen Rehabilitation inhaltlich skizziert und ihr Stellenwert für eine erfolgreiche COPD-Behandlung aufgezeigt.

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Interessante externe Berichte

⇒ Gewinner der Verlosung - Studie Neues Credo COPD

v.l.n.r. Chefarzt Martin Leibl, Sozialberaterin Heidrun Weis, Geschäftsführer Dr. Ralf. J. Jochheim bei der Ziehung des Gewinnerloses.

Verlosung für die erfolgreiche Teilnahme
an der Studie „Neues Credo COPD“

Nicht nur für die
Gesundheit ein Gewinn:
7 Tage Föhrurlaub
als Dankeschön

Die Gewinnerin mit der Losnummer 10100 ist Marion Poth

Marion Poth aus Bendorf in Rheinland-Pfalz gewinnt einen einwöchigen Aufenthalt im ATLANTIS Hotel am Meer für 2 Personen.

Frau Poth war im Zusammenhang mit ihrem Reha-Aufenthalt in der Nordseeklinik Westfalen gleichzeitig auch Teilnehmerin der Kontrollgruppe zur wissenschaftlichen Studie „Neues Credo COPD“.

Ziel des Forschungsprojekts ist die Evaluation der Nachhaltigkeit von Reha-Erfolgen. Zu diesem Zweck wurden die Teilnehmer der Kontrollgruppe zu Beginn der Reha und ein Jahr nach der Maßnahme befragt. Die erfreuliche Zahl von 135 Teilnehmern brachten sich zu diesem Zweck in die Studie ein. Unter Ihnen wurde der o. g. Preis ausgelost.

Derzeit läuft die Interventionsgruppe, deren Teilnehmer neben regelmäßiger Begleitung und kontinuierlicher Befragung im Anschluss an die Reha u. a. ein Jahr lang Bewegungstagebücher führen. Alle in beiden Gruppen erhobenen Daten werden nach Abschluss der Studie vom Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie der Universität Lübeck ausgewertet und gegenübergestellt. Der Abschluss der Studie wird im September 2020 erwartet. Auch für diese Teilnehmer findet eine Verlosung von dann 3 Aufenthalten im Hotel Atlantis statt. Mehr zur Studie hier.

Nicht nur Marion Poth, auch allen anderen Studienteilnehmern möchten wir für ihren Fleiß danken und diejenigen ohne Losglück daran erinnern, dass sie auf jeden Fall Gesundheitsgewinner sind.Wir wünschen Allen alles Gute.

⇒ Trotz COPD mit dem Fahrrad durch die Alpen
Trotz COPD mit dem Fahrrad durch die Alpen

Dieses Ziel klingt zuerst etwas widersprüchlich, aber Beate schildert in einer TV-Reportage von RTL-Life, wie sie es geschafft hat, sich diesen langgehegten Traum zu erfüllen. Die Vorbereitung auf diese anspruchsvolle Tour begann sie in der Nordseeklinik Westfalen auf der Insel Föhr.

In ihrer dreiwöchigen Reha-Maßnahme erlebte und erlernte Beate die Inhalte des klinikeigenen PRÄGRESS®-Konzepts und leitete daraus die für sie geeigneten Verhaltensoptimierungen ab. Das klinikeigene Konzept vereint Elemente aus den Bereichen Bewegung, Ernährung und mentalen Lösungsstrategien, wie u. a. die Stärkung der Resilienz.

So konnte Beate die Auswirkungen ihrer Erkrankung COPD positiv beeinflussen, neues Selbstbewusstsein sammeln und Kräfte entwickeln, die es möglich machten die Alpen zu bezwingen. Als dann ihr Mann verunglückte, griff sie darüber hinaus auf Stärken und Resilienzeigenschaften zurück, die bewundernswert sind und RTL-Life auf ihr außergewöhnliches Schicksal aufmerksam werden ließ.

Das Video aus der Reportage zeigt diese außergewöhnliche und emotionale Geschichte …

⇒ COPD & Ernährung, NDR-Beitrag Die Ernährungs-Docs

NDR-Beitrag vom 30.01.2016 aus der Reihe „Die Ernährungs-Docs“ Autorin: Annette Willenbücher

⇒ Asthma oder COPD?

Worin unterscheiden sich Asthma und COPD?

Asthma und die chronisch-obstruktive Lungenerkrankung COPD sind zwei Krankheitsbilder der Lunge, die sich in ihrer Symptomatik und im Krankheitsverlauf ähnlich sein können. Daher lassen sie sich manchmal nur schwer oder nicht klar voneinander unterscheiden. Dennoch gibt es einige Anhaltspunkte, die für eine Unterscheidung hilfreich sein können.
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⇒ Prävention von Lungenerkrankungen

Prävention von Lungenerkrankungen

Eine Vielzahl von Studien belegt eine Schwächung des Immunsystems durch toxische Substanzen in der Umwelt, durch radioaktive Strahlung, Nikotin, Alkohol und andere Drogen, durch andauernden Stress, Schlaf- und Bewegungsmangel oder einseitige Ernährung. Umgekehrt gilt: Die Vermeidung solcher schädigenden Faktoren, also zum Beispiel die Tabakentwöhnung, eine gesunde Lebensweise mit ausgewogener Ernährung, genügend Schlaf und regelmäßiger Bewegung trägt zur allgemeinen Stärkung des Immunsystems bei. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit bei manchen viralen und bakteriellen Erkrankungen sich präventiv durch Imfpungen zu schützen.
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⇒ Chronisch krank und doch gesünder

Chronisch krank und doch gesünder

Sind manche Menschen trotz ihrer chronischen Lungenerkrankung besser vor Atemwegsinfektionen geschützt? Hinweise darauf fanden deutsche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler jetzt im Tiermodell und veröffentlichten ihre Ergebnisse in der Fachzeitschrift ‚Scientific Reports‘. Sie zeigen, dass durch die chronische Entzündung in der Lunge vermehrt Antikörper auf die Lungenschleimhaut transportiert werden. Diese schützen die Lunge besser vor gefährlichen Erregern.
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⇒ Jeder Vierte erkrankt an COPD

Jeder Vierte erkrankt an COPD

Alarm kanadischer Lungenspezialisten: Jeder vierte Mensch leidet bis zum Alter von 80 Jahren an chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD). Das ergab eine Großstudie, die Daten aus dem gesamten Bundesstaat Ontario umfasst.
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⇒ Wie hört man auf zu Rauchen?

Wie hört man auf zu Rauchen?

Fit und gesund sein, Durchatmen ohne Husten, Geld sparen, besser riechen, sich freier fühlen – gute Gründe, mit dem Rauchen aufzuhören, gibt es mehr als genug. Vielen Rauchern stellt sich deswegen nicht die Frage nach dem „Warum“, sondern nach dem „Wie“.
Das „Wie“ lässt sich in der Theorie konkret formulieren:
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⇒ Rehabilitation: Nachhaltige Bewegungstherapie

Rehabilitation: Nachhaltige Bewegungstherapie

Rehaforscher und Kliniken erproben verhaltensbezogene Ansätze, um die Nachhaltigkeit der Bewegungstherapie zu erhöhen. „Bewegungsbezogene Gesundheitskompetenz“ soll Patienten zu einem körperlich aktiven Lebensstil verhelfen.

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⇒ COPD-Patienten schlafen besser nach der Reha

COPD-Patienten schlafen besser nach der Reha

Die Qualität des Schlafes bei Patienten mit chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) kann dank pulmonaler Rehabilitation deutlich verbessert werden. Zu diesem Ergebnis kommen amerikanische Wissenschaftler in einer aktuellen Untersuchung an 64 COPD-Patienten.

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⇒ Bewegung und Sport - Prävention

Bewegung und Sport – Prävention

… Menschen mit chronischen Lungenkrankheiten wie Asthma oder COPD können durch körperliche Bewegung und sportliche Betätigung Atemnot reduzieren, ihr gesundheitliches Befinden verbessern und wieder ein aktiveres Leben führen.

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⇒ Risiken bei Fehlernährung

Risiken bei Fehlernährung

… Fehlernährte Patienten tragen ein erhöhtes Risiko für Infektionen der Atemwege oder allergische Reaktionen, was ihre Erkrankung zusätzlich verkomplizieren kann. Zudem beeinträchtigt eine unausgewogene, schlechte Ernährung die Lungenfunktion. Studien haben gezeigt, dass die Abwehrkraft der Lunge durch Mangelernährung herabgesetzt wird. Denn die Fresszellen in den Lungenbläschen, welche eingedrungene Fremdstoffe zerstören, sind dann weniger aktiv.

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⇒ Yoga bei COPD

Yoga bei COPD

Yoga kann für Patienten mit COPD eine ebenso sinnvolle Form der pneumologischen Rehabilitation sein wie dies traditionelle Reha-Maßnahmen sind. Lungenfunktion, Ausdauer und Entzündungsmarker verbessern sich in vergleichbarem Maße, auch die Lebensqualität nimmt mit Yoga zu.

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⇒ Pulmonale Reha vor der Lungenkrebs-Operation

Pulmonale Reha vor der Lungenkrebs-Operation

Das Risiko für Komplikationen nach einem operativen Eingriff bei Patienten mit Lungenkrebs kann durch eine neuentwickelte präoperative Rehabilitationsmaßnahme gesenkt werden.

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⇒ Bloß ein schlimmer Husten?

Bloß ein schlimmer Husten?

Lungenentzündung ist nicht gleich Lungenentzündung: Die Krankheit, die immer noch tödlich enden kann, verläuft von Patient zu Patient unterschiedlich. Vorbeugen kann man mit einem abwehrstarken Immunsystem und einer Impfung.

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⇒ DMP für Patienten mit COPD aktualisiert

DMP für Patienten mit COPD aktualisiert

Der Gemeinsame Bundesausschuss hat das strukturierte Behandlungsprogramm DMP (Disease-Management-Programm) für Patientinnen und Patienten mit COPD in allen wesentlichen Punkten aktualisiert.

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⇒ Viele haben COPD und wissen es nicht

„Viele haben COPD und wissen es nicht“

Die Krankheit kennen viele nicht. Dabei haben nach Angaben der Deutschen Atemwegsliga allein in Deutschland bis zu fünf Millionen Menschen COPD. Weltweit sind laut der Weltgesundheitsorganisation WHO etwa 64 Millionen Menschen betroffen. Die WHO schätzt, dass COPD bis 2030 weltweit zu den dritthäufigsten Todesursachen zählen wird.

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⇒ Lungenärzte warnen vor COPD-Epidemie

Lungenärzte warnen vor COPD-Epidemie in den nächsten Jahrzehnten

Obwohl die Zahl der Raucher hierzulande langsam abnimmt, wird die Anzahl COPD-Fälle, die im Krankenhaus behandelt werden müssen, in den nächsten zwanzig Jahren um mehr als 150 Prozent ansteigen. Darauf machten die Lungenärzte der DGP aufmerksam anlässlich Welt-COPD-Tags am 16. November 2016.

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⇒ Bald Volkskrankheit Nummer 3

Bald Volkskrankheit Nummer 3 – COPD tötet langsam und millionenfach

Für viele Raucher gehört das morgendliche Abhusten zum Alltag. Wenn dann Kurzatmigkeit beim Treppensteigen dazukommt, ist das immer noch kein Alarmsignal – obwohl diese Symptome bereits eine schwere Lungenerkrankung bedeuten könnten.

Weiterlesen …
⇒ Zigarettenrauch bremst Selbstheilung der Lunge

Zigarettenrauch bremst Selbstheilung der Lunge

Der Qualm von Zigaretten blockiert Selbstheilungsprozesse in der Lunge und kann so zur chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) führen. Das berichten Forscherinnen und Forscher des Helmholtz Zentrums München, Partner im Deutschen Zentrum für Lungenforschung (DZL), gemeinsam mit internationalen Kollegen im ‚American Journal of Respiratory and Critical Care Medicine‘…

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⇒ COPD: 10 Fakten über die unheilbare Lungenkrankheit - FOCUS Online

COPD ist eine unheilbare Atemwegserkrankung, die Betroffene oft unterschätzen. Sie entwickelt sich schleichend, zerstört aber die Atemwege unwiederbringlich. FOCUS Online nennt zehn Fakten, die Sie über COPD wissen sollten.

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⇒ Rauchen für jeden zehnten Todesfall verantwortlich - aerzteblatt.de

Rauchen weltweit für jeden zehnten Todesfall verantwortlich

Rauchen ist nach der arteriellen Hypertonie der zweitwichtigste Risikofaktor für einen vorzeitigen Tod. Nach einer Analyse der Global Burden of Disease Study im Lancet starben 2015 sechs Millionen Menschen an den Folgen des Tabakkonsums und es gingen 150 Millionen Lebensjahre in guter Lebensqualität verloren.

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FORSCHUNGSGESELLSCHAFT ATEMWEGERKRANKUNGEN E.V. | www.atemwege.science